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Splendid Tales

Na, wer von euch hat sich schon Heartstopper auf Netflix angesehen und sich ebenso wie ich in Nick und Charlie verliebt? Ganz ehrlich: Ich schmelze dahin bei dieser zuckersüßen Liebesgeschichte.

 
Aber wusstet ihr auch schon, dass die Erfolgsserie auf einer Graphic Novel von Alice Oseman basiert? Die Reihe hat insgesamt vier Bände, wovon der zweite heute im Loewe Verlag erschienen ist, und zeigt, dass Liebe nicht viele Worte braucht.
 
 
 
Alice Oseman verarbeitet in ihren Büchern verschiedene LGBTQIA+-Themen, so auch in Heartstopper, das die Liebesgeschichte des homosexuellen Paares Charlie und Nick erzählt. Dabei beweist die Autorin ein feines Gespür. Denn sie thematisiert Schwulsein und Identitätsfindung nicht in einer aufdringlichen oder problematischen Weise, sondern fördert durch ihre Geschichten einen offenen Umgang mit sexueller Vielfalt. 
 
Diversität ist auch in Alice Osemans anderen Romanen selbstverständlich. Zum Beispiel steht bei Loveless das Thema der Asexualität im Fokus, ebenso beinhalten ihre Geschichten auch immer wieder non-binäre Charaktere. Damit hält eine diverse Zukunft Einzug in die Literaturwelt, was meiner Meinung nach viel zu lange gedauert hat.

Habt ihr schon mal ein Buch von Alice Oseman gelesen und wenn ja, wie hat es euch gefallen? 
 
Quelle Fotos:
Heartstopper - Serie | © Netflix
Heartstopper Volume 1 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 2 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 3 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 4 | © Loewe Verlag
 
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Das Buch, das man gerade liest, packt einen nicht so richtig und man kommt mit dem Lesen einfach nicht voran oder der Stapel ungelesener Stapel wächst und wächst, aber gleichzeitig ist die Lust, mit dem Lesen einer der Bücher anzufangen, nicht so richtig da. - Na, kennst du diese Situation? Oder steckst vielleicht selbst gerade mittendrin in einer Leseflaute? In diesem Blogpost will ich dir gerne ein paar Tipps vorstellen, die Abhilfe schaffen.
 

1. Setze dich selbst nicht unter Druck!

Es ist überhaupt nicht schlimm, auch mal keine Lust auf's Lesen zu haben und stattdessen lieber Serien zu schauen oder anderen Interessen nachzugehen. Sieh das Lesen nicht als ein Muss an, sondern als Genuss! Du musst niemandem unter Beweis stellen, dass du so und so viele Seiten pro Tag oder so und so viele Bücher pro Monat lesen kannst und es ist ebenso wenig entscheidend wie oft und wie viele Rezensionen du verfasst. Du solltest dich keinesfalls zum Lesen zwingen müssen, sondern ein Buch sollte das sein, worin du einen entspannten Ausgleich zum stressigen Alltag findest.

2. Du kannst ein Buch auch einfach mal abbrechen.

Lange Zeit war es für mich unvorstellbar, ein Buch nicht zu Ende zu lesen. Ich wollte den Autoren und ihren Geschichten immer gerecht werden und vor allem bei Rezensionsexemplaren ist man es dem Verlag, der es einem zur Verfügung gestellt hat, natürlich auch irgendwo schuldig. Trotzdem kommt es eben gerade bei den Büchern, durch die man sich regelrecht durchkämpfen muss, häufig zu Leseflauten. Inzwischen habe ich eingesehen, dass es dann manchmal einfach wenig Sinn hat, darauf zu bestehen, das Buch durchzulesen und es stattdessen besser ist, es erst einmal zur Seite zu legen und ein neues Buch zu beginnen. Manchmal kann es auch gerade bei solchen Büchern gut sein, dass sie einen ein paar Wochen später auf einmal wieder ansprechen und man es schließlich doch noch liest. Und falls nicht, dann ist das eben auch nicht schlimm!

3. Anstatt ein Buch zu lesen, höre doch einfach mal ein Hörbuch!

Gerade in letzter Zeit habe ich so richtig Lust auf Hörbücher bekommen. Als Kind habe ich schon immer super gerne Hörspiele wie Bibi Blocksberg oder Die drei Ausrufezeichen gehört, aber irgendwann ist dieses Medium bei mir total in Vergessenheit geraten und ich habe Geschichten immer nur noch gelesen, nicht mehr gehört. Doch mittlerweile gibt es mit Spotify, Bookbeat, Audible oder Podimo ja so viele Angebote, bei denen man zu einem niedrigen Preis richtig viele Hörbücher hören kann, sodass ich wieder auf den Geschmack gekommen bin. Gerade in stressigen Zeiten, in denen neben dem Stress in der Uni noch der Haushalt geschmissen werden muss und für's Lesen einfach keine Zeit bleibt, bietet sich ein Hörbuch richtig gut an. Man kann es zum Aufräumen, Fenster putzen oder Bügeln hören - so macht der Haushalt auch gleich viel mehr Spaß!
 
 
Wenn bei dir also die Leseflaute das nächste Mal zuschlagen sollte, dann probier einen dieser drei Tipps doch einfach mal aus! Oder hast du noch weitere Ideen, was man gegen Leseflauten unternehmen kann? Dann schreib gerne einen Kommentar. 😊 
 
(Quelle Foto: © picture alliance/chromorange )



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