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Splendid Tales

Der Juli ist unfassbar schnell vergangen und es war viel los: ein Kurztrip nach Österreich, viele Geburtstagsfeiern (inklusive meinem eigenen Geburtstag) und zuletzt wurde ich auch noch mit meinem Junggesellinnenabschied überrascht. 
 
Dennoch habe ich die Zeit gefunden, zumindest 3 Bücher zu lesen: 
 
  • Carolin Wahl: Vielleicht Irgendwann (New-Adult-Roman)
Für mich ein absoluter Favorit. Die Autorin hat die perfekte Mischung aus kitschiger Romantik, rasantem Motosport und Humor gefunden. Ich kann die Vielleicht-Reihe jedem, der nach leichter Unterhaltung sucht, nur ans Herz legen! Meine ausführliche Rezension könnt ihr hier nachlesen.
 

  • Hauke Goos/Alexander Smoltczyk: Ein Sommer wie seither kein anderer (Sachbuch)
Dieses Sachbuch ist eine sehr anregende, lehrreiche sowie mitunter auch schwere Lektüre. Durch zahlreiche Illustrationen erhält man einen tiefgreifenden und anschaulichen Einblick in den ersten Nachkriegssommer 1945. Meine ausführliche Rezension zum Buch findet ihr hier.


  • Johanna Schließer: Briefe an die Zeit (Gedichtband)
Die kurzweiligen Gedichte von Johanna Schließer behandeln Themen, mit denen die meisten Menschen wohl öfter zu tun haben und ich konnte viele Gefühle, die in diesem Lyrikband verarbeitet werden, sehr gut nachempfinden. Wer nach einfacher Unterhaltung sucht, sollte sich dieses kleine Büchlein gerne mal ansehen. Hier habe ich den Gedichtband ausführlicher besprochen. 

 
Insgesamt waren das 800 Seiten, also 26 Seiten pro Tag und ich hatte einen sehr abwechslungsreichen Lesemonat Juli. 😊
 

 

 
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In diesem Monat habe ich 3 Bücher gelesen bzw. gehört: 
 
  • Claire Douglas: Beste Freundin - niemand lügt so gut wie du (Thriller)
Diesen Thriller habe ich als Hörbuch gehört und es hat mich schlichtweg begeistert! Die Geschichte wurde so fesselnd erzählt, dass ich kaum noch aufhören konnte und es in wenigen Tagen schon durchgehört hatte. Mehr Details könnt ihr in meiner Rezension dazu nachlesen. 😍
 
 
  • Carina Bartsch: Türkisgrüner Winter (Roman)
Den zweiten Teil der Reihe fand ich etwas überzeugender als Kirschroter Sommer, da sich die Story etwas vielschichtiger weiterentwickelt. Trotzdem werde ich wohl kein Fan mehr von Emily und Elyas.
 
 
  • Nina Bilinszki: An Ocean Between Us (Roman)
An Ocean Between Us hatte ich in relativ kurzer Zeit durchgelesen. Das liegt natürlich zum einen an der verhältnismäßig etwas geringeren Seitenanzahl, vor allem aber auch daran, dass es eine sehr berührende Geschichte ist, die in einem leichten Schreibstil so fesselnd erzählt wird, dass man nur so durch die Seiten fliegt.




Das waren insgesamt 1312 Seiten, also 47 Seiten pro Tag.



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In diesem Monat habe ich 3 Bücher gelesen: 
 
  • Sarah Morgan: Winterzauber wider Willen (Roman)
Zu Beginn des Jahres war ich noch sehr in Weihnachtsstimmung und da ich es in der gesamten Adventszeit nicht geschafft habe, eine weihnachtliche Geschichte zu lesen, habe ich dies einfach im Januar nachgeholt. Mit eindrücklichen Beschreibungen eines wunderschönen Settings entführte mich die Autorin nach Snow Crystal. Zwar bin ich mit der Protagonistin Kayla fast das ganze Buch über nicht warm geworden und die Geschichte war ziemlich vorhersehbar, doch hatte ich diesbezüglich auch nicht wirklich andere Erwartungen. Ich wollte eine gemütliche, weihnachtliche Stimmung und die habe ich bekommen - meine Ansprüche wurden also bestens erfüllt.
 
 
  • Bertolt Brecht: Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui (Drama)
Diesen Text von Bertolt Brecht musste ich für ein Literaturseminar lesen und was soll ich sagen - man muss nicht alles mögen, was man an der Uni liest, aber dieses Drama ist es definitiv wert von vielen Menschen auch heute noch gelesen zu werden. Quasi wie bei einer Parabel wird auch hier verschlüsselt Kritik an gesellschaftlichen Zuständen geübt. Konkret geht es darum, dass die Machtergreifung Adolf Hitlers im Gangstermilieu Chicagos in den 1930er Jahren dargestellt wird. Im Verlauf der Handlung wird aufgezeigt, dass der Aufstieg durchaus zu verhindern gewesen wäre und somit werden die Leser dazu angeregt, über das Passierte nachzudenken. Brecht - der zu der Zeit, als er den Dramentext verfasst hatte, im Exil lebte - gelingt damit eine unmissverständliche Diagnose der damaligen Zeit. Sein Text ist aber ebenso für unsere Gegenwart bedeutsam und lehrreich.
 
 
  • Carina Bartsch: Kirschroter Sommer (Roman)
Ich weiß, dass diese Buch vor einigen Jahren mal richtig gehyped wurde und es stand lange Zeit auf meiner Wunschliste.Tatsächlich konnte es mich nun aber nicht so wirklich begeistern: Zweifelsohne ist es eine nette Geschichte, die sich leicht und schnell liest, aber die Hauptcharaktere finde ich insgesamt etwas nervig und wirken eher so, als wären sie im Teenager-Alter und nicht Anfang/Mitte 20. Trotzdem bin ich etwas gespannt, wie es mit Emily und Elyas weitergeht und werde daher wohl auch den zweiten Teil Türkisgrüner Winter lesen. Außerdem gab es - wie ich erst vor kurzem erfahren habe - wohl im Mai 2020 mit Sonnengelber Frühling eine Fortsetzung der Reihe. Auch deshalb bin ich interessiert, die Reihe weiterzulesen, weil ich neugierig bin, inwiefern die Autorin ihren Schreibstil und die Geschichte über die letzten Jahre weiterentwickelt hat...


Das waren insgesamt 1040 Seiten, also 33,5 Seiten pro Tag.



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Im August habe ich zwei Bücher gelesen - ich weiß, das ist nicht gerade viel, aber ich bin gerade erst noch dabei, mich an einen Leserhythmus zu gewöhnen und schaffe es im Moment noch nicht zu 100% das Lesen in meinen Alltag zu integrieren.
Trotzdem bin ich stolz darauf, denn ich habe durchschnittlich immerhin 33 Seiten pro Tag gelesen. Nun möchte ich euch die beiden Bücher kurz vorstellen, ausführliche Rezensionen folgen in den nächsten Tagen!



«Stirb leise, mein Engel» von Andreas Götz: München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen – wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe, dem unnahbaren Tristan, gemeinsam in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde ... [Klappentext]

Wer gerne Thriller liest, sollte sich das Buch unbedingt mal ansehen, es ist nicht nur was für Jugendliche sondern genauso gut für Erwachsene zum Lesen geeignet!



«Das Versprechen der Jahre» von Penny Vincenzi: London 1904: Lady Celia Lytton betört die englische Society mit ihrer Intelligenz und Schönheit zugleich. Sie ist die perfekte Gastgeberin, veröffentlicht im eigenen Verlag einen Bestseller nach dem anderen und genießt ihr junges Familienglück – ein privilegiertes Leben. Doch dramatische Ereignisse kündigen sich an, und als ihr Mann Oliver in den Krieg eingezogen wird, können die Lyttons nicht mehr die Augen vor der Realität verschließen. Die makellose Fassade bekommt erste Risse, und Celia beginnt zu verstehen, dass sie einen Preis zahlen muss, für die Entscheidungen, die sie getroffen hat, und die Geheimnisse, die sie bewahrt … [Klappentext]

Mit diesem Auftakt der Lytton-Saga hat die Trilogie sofort mein Herz erobert! Nicht nur die Geschichte ist wunderschön, sondern auch das Cover.
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