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Splendid Tales

♥ ♥ ♥ ♥ ♡
432 Seiten
erschienen im cbt Verlag
 
Simone Elkeles interpretiert in ihrem Liebesroman für Jugendliche und junge Erwachsene »Du oder das ganze Leben« Shakespeares Romeo und Julia neu:  Brittany ist das schönste und beliebteste Mädchen der High School, das aus einer reichen Familie stammt und in einer vornehmen Gegend wohnt. Alex ist ein lateinamerikanischer Bad Boy aus dem Problemviertel und Mitglied der Gang Latino Blood. Als die beiden gemeinsam an einem Chemieprojekt arbeiten sollen, treffen Perfektion und Gefahr aufeinander. Brittany und Alex hegen großes Misstrauen gegenüber dem jeweils anderen und wollen anfangs nichts miteinander zu tun haben. Doch mit der Zeit erkennen sie, dass die Vorurteile, die sie über den anderen hatten, eventuell doch nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Sie lassen sich aufeinander ein und kommen sich näher, doch ihr jeweiliges Umfeld ist mit der Beziehung ganz und gar nicht einverstanden...

Bei »Du oder das ganze Leben« handelt es sich um eine typische Enemies-to-Friends-Geschichte, die sowohl im Hinblick auf die Charaktere als auch hinsichtlich des Inhalts mit vielen Klischees spielt und im Handlungsverlauf nicht besonders innovativ, sondern sehr vorhersehbar ist. Doch neben der Lovestory, die den meisten Platz des Buches einnimmt, werden auch problematische Themen wie soziale Gegensätze, Vorurteile und Rassismus angesprochen, weshalb das Buch in jedem Fall lesenswert ist.

Durch die wechselnde Perspektive - die Kapitel sind alternierend aus Brittanys und Alex' Sicht geschrieben - sind die beiden Hauptprotagonisten sehr nahbar. Als Leserin konnte ich mich in beide Seiten hineinfühlen und die Gedanken, Gefühle und Handlungen der Figuren sehr gut nachvollziehen. Dies schaffen nicht immer alle Bücher, weshalb darin für mich ein großer Pluspunkt besteht.

Am Anfang läuft die Geschichte sehr langsam an und das erste Drittel fand ich persönlich etwas zäh. Gegen Ende wird die Handlung hingegen sehr temporeich und fast schon sprunghaft. Dies wirkt ein bisschen so, als wäre der Autorin auf einmal der Platz ausgegangen und als wollte sie den Roman schnellstmöglich zu Ende bringen. Dadurch bin ich zwar in den letzten Kapiteln nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch dann schnell beendet, aber eigentlich hätte ich mir gewünscht, dass es noch mehr in die Tiefe geht und ich war dann etwas traurig, dass es so schnell zu Ende war.

Auch mit dem Schreibstil von Simone Elkeles musste ich mich anfangs erst einmal anfreunden. Er ist eigentlich sehr einfach, doch stellenweise werden veraltete, nicht mehr unbedingt gebräuchliche Wörter verwendet (das liegt ggf. daran, dass es eine Neuauflage ist und die Originalfassung schon 2008 geschrieben wurde) und die spanischen Ausdrücke in Alex' Passagen sorgen zwar einerseits für Authentizität, erschweren aber andererseits das Lesen, wenn man kein Spanisch versteht.
 
Das Cover der Neuauflage ist richtig gut gelungen und passt im Bücherregal hervorragend zum modernen Stil anderer New-Adult-Bücher.

Alles in allem ist es für mich ein solider Jugend- oder New-Adult-Roman, den ich vor allem denjenigen empfehlen würde, die gerne eine einfache, gefühlvolle High-School-Geschichte mit klischeehaften Charakteren lesen möchten. Es war eine nette Lektüre, die ich zwischendurch bei Sonnenschein im Schwimmbad oder auf der Terrasse sehr genossen habe. 😊 Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Herzen. 💜

Vielen Dank an die Penguin Randomhouse Verlagsgruppe, die mir »Du oder das ganze Leben« als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben! Dies beeinflusst meine Rezension selbstverständlich in keinster Weise, sondern ich habe unabhängig meine persönliche Meinung zum Buch wiedergegeben.
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Na, wer von euch hat sich schon Heartstopper auf Netflix angesehen und sich ebenso wie ich in Nick und Charlie verliebt? Ganz ehrlich: Ich schmelze dahin bei dieser zuckersüßen Liebesgeschichte.

 
Aber wusstet ihr auch schon, dass die Erfolgsserie auf einer Graphic Novel von Alice Oseman basiert? Die Reihe hat insgesamt vier Bände, wovon der zweite heute im Loewe Verlag erschienen ist, und zeigt, dass Liebe nicht viele Worte braucht.
 
 
 
Alice Oseman verarbeitet in ihren Büchern verschiedene LGBTQIA+-Themen, so auch in Heartstopper, das die Liebesgeschichte des homosexuellen Paares Charlie und Nick erzählt. Dabei beweist die Autorin ein feines Gespür. Denn sie thematisiert Schwulsein und Identitätsfindung nicht in einer aufdringlichen oder problematischen Weise, sondern fördert durch ihre Geschichten einen offenen Umgang mit sexueller Vielfalt. 
 
Diversität ist auch in Alice Osemans anderen Romanen selbstverständlich. Zum Beispiel steht bei Loveless das Thema der Asexualität im Fokus, ebenso beinhalten ihre Geschichten auch immer wieder non-binäre Charaktere. Damit hält eine diverse Zukunft Einzug in die Literaturwelt, was meiner Meinung nach viel zu lange gedauert hat.

Habt ihr schon mal ein Buch von Alice Oseman gelesen und wenn ja, wie hat es euch gefallen? 
 
Quelle Fotos:
Heartstopper - Serie | © Netflix
Heartstopper Volume 1 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 2 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 3 | © Loewe Verlag
Heartstopper Volume 4 | © Loewe Verlag
 
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♥ ♥ ♥ ♡ ♡
480 Seiten
erschienen im Loewe Verlag
 
Georgia ist achtzehn Jahre alt, hat ihren High-School-Abschluss in der Tasche und beginnt nun am College Englische Literatur zu studieren. Doch etwas fehlt: Georgia war noch nie richtig verliebt, obwohl sie Expertin für Romantik ist. Sie fühlt sich deshalb komisch und versteht sich selbst manchmal nicht. Aber am College wird sie nun hoffentlich die große Liebe finden. Und so ist Georgia fast zwanghaft auf der Suche nach ihrer Lovestory, muss jedoch feststellen, dass sie Küsse in Wahrheit eklig findet. Mehr aus Spaß meldet sich Georgia bei der Pride Society ihres Colleges an und findet nicht nur einen Freund, sondern auch die Antwort auf ihr bisher liebloses Leben: Georgia ist asexuell.

Zunächst einmal möchte ich festhalten, wie toll ich es finde, dass Alice Oseman in ihren Jugendromanen verschiedene LGBTQIA+-Themen aufgreift und Jugendliche damit auf ihrer Suche nach der eigenen Identität sowie auf dem Weg zur Selbstakzeptanz begleitet. Sie zeigt, dass es mehr als nur eine Art und Weise zu lieben gibt und das ist so wichtig! In »Loveless« steht die sexuelle Orientierung Asexualität im Vordergrund und es ist das erste Buch, das ich kenne, welches dieses Thema zum Gegenstand macht. Anhand einiger weiterer Figuren werden außerdem auch andere sexuelle Orientierungen wie Homosexualität, Bisexualität oder Nichtbinäre Geschlechtsidentität ganz nebenbei und auf natürliche Weise in der Geschichte aufgegriffen.

Allerdings wirkten manche Konstellationen und Geschehnisse auch sehr forciert und konstruiert. Zwar wird dadurch die wichtige Message unmissverständlich transportiert, doch malt Alice Oseman damit nicht unbedingt ein Abbild der Realität.

Der Schreibstil ist jugendlich und umgangssprachlich, weshalb das Buch gut und leicht zu lesen ist. Dennoch ist dieser Schreibstil aufgrund seiner Einfachheit nicht unbedingt meins und ich hätte mir an manchen Stellen detailreichere und ausladendere Beschreibungen gewünscht.

Ansonsten ist »Loveless« eine unterhaltsame Geschichte über eine Heranwachsende, die mit sich selbst hadert.  Die Gedanken und Gefühle der Protagonistin drehen sich jedoch ständig im Kreis, was beim Lesen auf Dauer ziemlich anstrengend ist. Die Geschichte wird so nur langsam vorangetrieben und man möchte Georgia manchmal am liebsten schütteln und ihr sagen: "Du bist gut so, wie du bist."

Alles in allem finde ich, dass Alice Oseman mit »Loveless« ein wichtiges Buch geschrieben hat und ich freue mich, dass LGBTQIA+ nun auch einen Platz in der Literatur erhält, was längst überfällig war. Trotzdem hatte das Buch einige Schwächen: Weder die Charaktere noch die Handlung konnten mich vollends überzeugen. Deshalb vergebe ich für »Loveless« insgesamt 3 von 5 Herzen.

 

 
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♥ ♥ ❥ ♡ ♡
336 Seiten
erschienen im Loewe Verlag 
 
„Überall auf der Welt herrscht ein erbarmungsloser Krieg. Nur im Tal der Erweckten, das von der Außenwelt abgeschottet ist, können die Menschen noch in Sicherheit und Frieden leben. Das glaubt zumindest Sophia. Doch als ihr Freund Mirko verschwindet, beginnt Sophia, ihre streng religiöse Gemeinde infrage zu stellen. Sie verlässt das Tal und findte anstelle eines Schlachtfeldes eine scheinbar perfekte, hoch technisierte Gesellschaft vor. Kann es sein, dass Sophias bisheriges Leben eine einzige Lüge war?“ 
 
Bei Karl Olsbergs „Girl in a strange Land“ handelt es sich um ein Jugendbuch, was nicht, wie der Name vermuten lassen würde, nur von Mädchen gelesen werden kann. Auch männliche Leser kommen bei diesem Buch sehr gut mit, da die Themen nicht „typisch weiblich“ sind. Die Protagonistin könnte durchaus auch ein Junge sein. Neben den unterschiedlichen Themen bietet das Buch drei unterschiedliche Welten, die es sich vorzustellen gilt: Ein vom Glauben geprägtes Dorf, eine hoch technologisierte Stadt und ein Computerspiel. 
 
Fangen wir mit dem Positiven an, was man über die Geschichte sagen kann: Das Buch bietet kurze Kapitel, welche sehr leicht zu lesen sind. Es bietet eine unglaubliche Themenvielfalt von Religion über erste Liebe bis hin zu philosophischen Fragen, wie: „Dürfen Maschinen denken und selbst handeln?“, weshalb es auch eine gute Schullektüre wäre, aber auch für den außerschulischen Leser hält die Geschichte eine gewisse Denkanregung bereit. Die Erzählung selbst bietet eine solide Geschichte für zwischendurch, bei der man aber nicht zu viel erwarten sollte und trotzdem mit gewissen Plottwists rechnen muss. Ein wenig ist man beim Lesen an die Welt von Matrix gemischt mit der vom Playstationspiel Horizon Zero Dawn erinnert. 
 
Nun kommen aber die negativen Seiten, die es auch immer zu berücksichtigen gilt: Die Welt ist zwar in der näheren Handlungsumgebung realistisch und gut vorstellbar, aber trotzdem wirkt sie leer und wenig ausgestaltet. Aus meiner Sicht hätten der Erzählung mehr detaillierte Beschreibungen gutgetan, um besser in die Welt eintauchen zu können. Zum Ende hin wird es mit diesem Kritikpunkt besser, ich hätte es mir aber von Anfang an so gewünscht. 
Die Erzählung fühlt sich, was man auch an den drei Oberkapiteln sehen kann, an, als ob der Autor drei Ideen hatte, die er unbedingt umsetzten wollte, aber nur die Zeit für ein Buch hatte. Jedes der drei Kapitel könnte noch so viel mehr Inhalt vertragen oder auch als eigenes Buch verwertet werden. Die Ausgestaltung der aufgebauten Welt ist hier leider nicht gelungen. Aus dieser Welt könnte man eine Buchreihe von mindestens drei spannenden Büchern mit unterschiedlichsten Charakteren erschaffen, die sich mit den wirklich wichtigen Fragen des Lebens in der nahen Zukunft beschäftigen, wie es ein gutes Jugendbuch tun sollte. 
Kurz gesagt: Die Geschichte und die Welt selbst hat viel Potenzial, welches hier nicht genutzt wurde. 
 
Das Buch ist vor allem geeignet für Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren, die sich mit dem Glauben auseinandersetzen wollen. Das Thema Glaube wird als eines der Oberkapitel breit behandelt und bietet eine Grundlage zur eigenen Meinungsbildung. Den männlichen Lesern würde ich vor allem das dritte Oberkapitel ans Herz legen, da es für Computerbegeisterte und Rollenspieler ein bekanntes Bild bietet.
Auch wenn die negative Seite der Kritik hier überwiegt, würde ich das Buch empfehlen. Insgesamt sind wir bei soliden 2,5 von 5 Herzen.
 
 
Die Rezension wurde von meinem Freund Konstantin geschrieben. Danke Dir! 😊 
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♥ ♥ ♥ ♥ ♡
368 Seiten
erschienen im Oetinger Verlag 
 

Saschas Vater ist vor einiger Zeit bei einem Polizeieinsatz gestorben. Seitdem lebt Sascha mit seiner Mutter – ebenfalls Polizistin – allein. Doch wegen ihrem Beruf hat sie wenig Zeit für ihn und Sascha meistert den Haushalt nahezu selbstständig und auch in der Schule hat er keinerlei Schwierigkeiten.
Da er den Tod seines Vaters immer noch nicht richtig verarbeitet hat, lässt Sascha sich von seiner Mutter dazu überreden, zu einem Psychotherapeuten zu gehen. Eines Tages begegnet er dort einem Mädchen – Nathalie. Sie freunden sich an und er mag sie sehr. Doch  ein paar Wochen später bringt Nathalie sich um. Sie ist das dritte Mädchen innerhalb kürzester Zeit, das sich mit Zyankali das Leben nimmt. Und alle drei hatten in der Zeit vor ihrem Tod einen geheimnisvollen Freund. Zusammen mit seiner Nachbarin Joy – in die Sascha verliebt ist – versucht er, auf die Spur des Mörders zu kommen...


Gleich zu Beginn des Buches sind wir beim ersten „Selbstmord“ mit dabei und lernen den Serienmörder, der im Verlauf des Buches noch weitere Morde begehen wird, kennen. Die Erzählperspektive ist auktorial, wir begleiten mal den Protagonisten Sascha, mal seine Nachbarin Joy und mal den Mörder.
Andreas Götz hat hier einen spannenden Jugendthriller mit unerwarteten Wendungen geschrieben. Als Leser kommt man schnell in die Geschichte rein und ich hab dieses Buch fast an einem Stück durchgelesen.
Ich freue mich schon auf das zweite Buch «Hörst du den Tod?» von diesem Autor!
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♥ ♥ ♥ ♥ ♥
528 Seiten
erschienen im Oetinger Verlag

Nuri ist ein fünfzehnjähriges Mädchen aus Syrien, das mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen ist. In Deutschland wohnt sie in einem Asylbewerberheim.
Wenige Häuser weiter wohnt Calvin, der Mitglied einer rechten Jugendgang ist. Als er Nuri durch Zufall begegnet, erzählt sie ihm ihre Geschichte über ihr altes Zuhause, den Krieg und ihre Flucht. Gegen Calvins Willen kommen Nuri und er sich näher und sie erzählt ihm immer mehr aus ihrem früheren Leben und ihrer Heimat. Doch Calvin gehört ja trotzdem noch zu der Jugendgang, die etwas gegen Ausländer haben und diese diskriminieren. Deshalb haben seine Freunde natürlich auch etwas dagegen, dass er sich mit dem syrischen Mädchen abgibt.
Es kommt zu verschiedenen Auseinandersetzungen zwischen der Gang und den Asylbewerbern und die Bande fasst einen Plan: das Asylantenwohnheim soll brennen!

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, es ist wunderschön geschrieben. Die Kapitel sind etwas länger und am Anfang eines Kapitels stehen Zitate: meist eines aus der rechten Szene und eines, dass die Gegenposition darstellt. Oftmals sind es auch Zitate aus dem syrischen Raum. Am Ende eines Kapitels befinden sich Begriffe zur weiteren Internetrecherche zur Thematik. Diese Begriffe sind für interessierte Leser sehr hilfreich und bieten die Möglichkeit, sich über das Buch hinaus Informationen zum Thema zu beschaffen.

Dieses Buch ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden! Man lernt so viel über den Krieg in Syrien und kann so, die Flüchtlinge, die nach wie vor zu uns nach Deutschland kommen, besser verstehen bzw. sieht sie aus einer ganz anderen Perspektive.
Auf der anderen Seite ist da die Jugendgang, die Anschläge auf das Asylbewerberheim plant und kurzum gesagt grausam sind. Durch diese Gruppe wird einem aufgezeigt, mit wievielen Problemen die Flüchtlinge - die geflohen sind, um zu überleben - hier zu kämpfen haben und wieviel Hass ihnen gegenüber gebracht wird.
Ich habe dieses Buch bereits ein halbes Jahr nachdem es erschienen ist, gelesen und es hat den Zeitgeist perfekt getroffen, da 2015 das Jahr mit der Flüchtlingswelle und den Debatten darüber war und man jeden Tag eine neue Schlagzeile zum Thema "Flüchtlinge" lesen konnte. Dennoch ist es auch heute noch nach wie vor lesenswert, denn das "Flüchtlingsproblem" ist ja nicht vollkommen abgehakt. Die Leute kommen nach wie vor nach Deutschland und der Hass ist ebenfalls immer noch da.

Alles in allem ist es einfach ein wundervolles Buch, dass sich mit einer wichtigen, aktuellen Thematik auseinandersetzt. Ich empfehle allen Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen dieses Buch zu lesen.
Es ist - soweit ich weiß - das erste Buch von Peer Martin und ich hoffe, dass er viel Unterstützung bekommt und noch weitere Bücher von ihm kommen werden.


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